Pressestimmen
 
Schreibheft 78

PRESSESTIMMEN
ÜBER AKTUELLE AUSGABEN
Auswahl

Schreibheft 78, Isidore Isou
Michael Braun ...

Schreibheft 77, Charles Olson
Michael Braun ...

Schreibheft 76, Thomas Kling
Michael Braun ...
Cornelia Jentzsch ...


DIE ZEIT
   Norbert Wehr stellt Neues und Vergessenes vor, blickt vor allem immer wieder über die Grenzen, ein Scout, der uns zeigt, wie anderswo gedacht und gedichtet wird ... Der Reichtum ist erstaunlich, hier geschieht, was nicht genug gerühmt werden kann: Literatur, die kein deutscher Verlag übersetzen läßt, Entprovinzialisierung, Entgrenzung des Horizonts ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung
   Das Schreibheft bestätigt seit geraumer Zeit zuverlässig seinen Ruf, eine der interessantesten deutschen Literaturzeitschriften zu sein.

Westdeutscher Rundfunk
   Das Schreibheft ist ohne Zweifel seit Jahren ein ganz eigenartiger Spiegel des Betriebs: Es zeigt, was der Betrieb gern wäre, worauf er sich einigte, worauf er Wert legte ... Es zeigt ihm, wie er sein müßte, damit er sich besseren Gewissens ins Gesicht sehen dürfte.

Frankfurter Rundschau
   Das Schreibheft ist das einzigartige A & O aller fortgeschrittenen (Welt- )Literatur- Kenner & -Liebhaber. Ein zweimal jährlich bestelltes weites Feld, auf dem man a) das kommende Gras wachsen hört und b) essayistisch geerntet wird.

Süddeutsche Zeitung
   Die letzten Ausgaben des Schreibhefts sind von allererster Qualität. Es sind spannende Dokumente aus den experimentellen Randzonen aktueller Schreibweisen, Dossiers zu schwer zugänglicher Literatur, Debatten, die mitten ins Feld der unabgeschlossenen, brennenden Kreuz-und-quer-Diskussionen über die sogenannte Postmoderne zielen.

Deutschlandfunk
   Das Schreibheft hat die ertragreichsten Expeditionen durch die Kontinente der europäischen und nordamerikanischen Gegenwartsliteratur unternommen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit den avancierten Projekten der modernen Weltliteratur vertraut machen wollen.

Stuttgarter Zeitung
   Das Erfolgskonzept des Schreibhefts: entdeckungslustig, waghalsig, vielsprachig und experimentierfreudig.

Badische Zeitung
   Wenn man sich einmal an die avantgardistische Literatur unserer Gegenwart erinnern sollte, wird man kaum am Schreibheft vorbeikommen: Niemand beobachtet mit soviel Fleiß, Leidenschaft und stillem Vergnügen die alten Großmeister und die neuen Tendenzen in der Weltliteratur.

Hessischer Rundfunk
   Das Schreibheft genießt den singulären Ruf, die Entwicklung des modernen Erzählens und Dichtens mit spähendem Blick auf die Neuerer, Experimentatoren und Pioniere im internationalen Maßstab mitzuverfolgen.

Basler Zeitung
   Das Schreibheft ist mehr als eine gute Literaturzeitschrift, es ist ein Phänomen. Seit Jahren konzipiert die Redaktion Ausgabe um Ausgabe mit gleichbleibend hohem Niveau und erstaunlichem Einblick in internationale Entwicklungen.

Berliner Zeitung
   Norbert Wehrs fabulöse Literaturzeitschrift versucht nie den großen Schwenk über den literarischen Zeit- und Weltgeist mit Hilfe sich willig spreizender Hilfs- und Staressayisten. Stattdessen werden feine kleine (aber immer buchdicke) Studienausgaben zu Einzelthemen und -personen geliefert, jedes Liebhaberstück und Fundgrube zugleich. Was in der literarischen Welt gerade Mode wird, ist im Schreibheft immer schon auf belebende Weise erschöpfend abgehandelt worden.

die tageszeitung
   Die Literatur, so Borges, ist eine der Formen des Glücks; vielleicht hat uns keine Zeitschrift so viele glückliche, zumindest aber lehrreiche Stunden bereitet wie das Schreibheft.